Ferdinand Porsche (im Vordergrund) eröffnete 1931 ein Konstruktionsbüro in Stuttgart. Sein Sohn Ferry (im Hintergrund) hat 1948 die Marke Porsche begründet. Das Foto zeigt eine Konstruktionszeichnung des Porsche Typ 60, Vorgänger des späteren VW-Käfer.  Foto: Porsche

Tusche und Bleistift verwenden Porsche-Ingenieure schon lange nicht mehr. Der Grundgedanke ist aber noch derselbe wie im vergangenen Jahrhundert, als Ferdinand Porsche mit seinem Konstruktionsbüro den Grundstein für den Sportwagenhersteller legte.

Stuttgart - Wenn er sich nicht mit Daimler überworfen hätte, gäbe es Porsche nicht. So lässt sich vereinfacht die große Bedeutung Ferdinand Porsches zusammenfassen, der die gesamte Autoindustrie geprägt hat. Der Autokonstrukteur war Vorstandsmitglied bei der Daimler-Benz AG, schied dort im Streit und machte sich 1931 mit einem Konstruktionsbüro in Stuttgart selbstständig.

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