Die Corona-Krise ist noch nicht vorbei, aber die Sportmannschaften dürfen wieder trainieren – wie die Fußballer des FV Neuhausen, dessen Vorsitzender Thomas Schwarz auch beim virtuellen Treffen mit Staatssekretär Volker Schebesta dabei war. Foto: Jörn Kehle

Der Sport hat die Corona-Pause einigermaßen überstanden, es bestehen aber große Sorgen um die Zukunft. Gespräch zwischen Vereinsfunktionären und Staatssekretär Volker Schebesta.

Esslingen - Wir haben das relativ gut weggesteckt“, sagt Uwe Stahlmann. „Die meisten Sportvereine sind mit einem blauen Auge aus den drei Monaten herausgekommen“, findet Margot Kemmler. Erleichterung herrscht beim Vorsitzenden des TSV Scharnhausen und der Chefin der SV 1845 Esslingen, dass der Sport (auch) in Esslingen und Umgebung die Corona-Pause einigermaßen gut überstanden hat. Zwar ist immer noch offen, wie es vor allem im Wettkampfsport weitergeht, aber zumindest der Trainingsbetrieb ist wieder gestartet. Ohne Sorgen sind Kemmler, Stahlmann und ihre Kollegen der anderen Vereine jedoch nicht. Ganz im Gegenteil. „Was mich umtreibt, ist die Zeit danach“, betont der Scharnhausener.

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