Foto: Horst Rudel

Mit 240 Stundenkilometern werden Schnellzüge über die Eisenbahnbrücke an der Anschlussstelle Wendlingen rollen. Mit einem Raupenkran wurde die 820 Tonnen schwere Stahlkonstruktion an ihren Platz geschoben.

Wendlingen - Aus seiner Anspannung machte Peter Wer, Teamleiter beim Bahnprojekt Stuttgart-Ulm, am Samstag beim spektakulären Verschub der Eisenbahnbrücke über die B 313 bei Wendlingen keinen Hehl. „Sie sehen, ich bin richtig aufgeregt“, sagte der erfahrene Bauingenieur, der seit 30 Jahren für die Bahn arbeitet. Projekte wie dieses sorgen auch bei einem erfahrenen Teamleiter wie Wer noch immer für Lampenfieber. Das sei für ihn alles andere als alltäglich. Von 9 Uhr morgens bis in die späten Abendstunden dauerte es, die 820 Tonnen schwere Fachwerkbrücke zu verschieben.

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