Inzwischen ist sie angekommen in ihrem Amt – und in der Partei herrscht zumindest mach außen Ruhe. Foto: dpa/Michael Kappeler

Skeptisch beäugt und angefeindet wird SPD-Chefin Saskia Esken noch immer – und drückt inzwischen doch der Regierungspolitik gelegentlich ihren Stempel auf.

Berlin - Sie versteht, worum es Simon Schlenke geht. Der Gründer eines Kreativzentrums in Gelsenkirchen erzählt der Besucherin aus Berlin, wie der Neustart nach der Corona-Pause gelungen ist, und nun genervte Heimarbeiter in ihr Stadtteilbüro für alle kommen. „Coole Sache“, sagt Saskia Esken – und ihr Interesse an allem, was mit neuen Formen der Arbeit und Digitalisierung zu tun hat, wirkt nicht gespielt. In der Trinkhalle gegenüber wird weiter geplaudert, als Oberbürgermeisterkandidatin der SPD ist auch Karin Welge dabei.

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