Der Stuttgarter Autozulieferer Mahle steckt tief in der Krise. Ljiljana Culjak, Boris Schwürz und Jennifer Thieskes (von links) vom Betriebsrat fürchten um das Wohl der Mitarbeiter. Foto: dpa/Marijan Murat

Beim Stuttgarter Autozulieferer Mahle sollen weitere 1000 Stellen abgebaut werden. Die Arbeitnehmervertreter sind sauer – und machen eine klare Ansage in Richtung Chefetage.

Der Betriebsrat des Stuttgarter Autozulieferers Mahle sieht die Belegschaft nach der Ankündigung eines neuen Sparprogramms massiv unter Druck. „Bei uns häufen sich die Überlastungsanzeigen“, sagt Jennifer Thieskes bei einem Pressegespräch am Mittwoch in der Geschäftsstelle der Gewerkschaft IG Metall. Die Betriebsratsvorsitzende der Mahle GmbH verweist auf eine lange Reihe von Sparmaßnahmen, in deren Folge die Mitarbeiter „verängstigt und verunsichert“ seien.

Weiterlesen mit

Unsere Abo-Empfehlungen

Von hier, für die Region,
über die Welt.

  • Exklusive Artikel, Serien und Abovorteile genießen
  • Zugriff auf alle Inhalte der EZ im Web
*anschließend 10,99 € mtl.