Beim Stuttgarter Autozulieferer Mahle sollen weitere 1000 Stellen abgebaut werden. Die Arbeitnehmervertreter sind sauer – und machen eine klare Ansage in Richtung Chefetage.
Der Betriebsrat des Stuttgarter Autozulieferers Mahle sieht die Belegschaft nach der Ankündigung eines neuen Sparprogramms massiv unter Druck. „Bei uns häufen sich die Überlastungsanzeigen“, sagt Jennifer Thieskes bei einem Pressegespräch am Mittwoch in der Geschäftsstelle der Gewerkschaft IG Metall. Die Betriebsratsvorsitzende der Mahle GmbH verweist auf eine lange Reihe von Sparmaßnahmen, in deren Folge die Mitarbeiter „verängstigt und verunsichert“ seien.
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