50 Millionen, so viel Geld soll bei Leistungen für Familien eingespart werden. Verwaltung und freie Träger suchen nun gemeinsam nach Möglichkeiten. Welche Bereiche wird es treffen?
„Die Lage ist ernst, es sieht sehr schwierig aus“, sagte Bürgermeisterin Isabel Fezer am Montag im Jugendhilfeausschuss der Stadt Stuttgart. Sie bezog sich damit auf die Finanzen im Bereich Kinder- und Jugendhilfe, für die sie als Bürgermeisterin zuständig ist. Die Haushaltslage würde sich ständig weiter verschlechtern. Sie spielte damit auf die etwa 100 Millionen Euro Gewerbesteuern an, die die Stadt zurückzahlen muss.
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