Die mögliche Ersparnis wächst bei einem höheren Verdienst – hier allerdings nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze von 5812,50 Euro brutto im Monat. Foto: AOK, BKK Scheufelen, BKK SBH---/GKV-Spitzenverband/dpa

In Baden-Württemberg gibt es Krankenkassen, die nur für Menschen mit Wohn- und Arbeitsort im Land geöffnet sind. Wie schneiden sie im Bundesvergleich ab? Lohnt sich ein Wechsel?

Wer in Baden-Württemberg gesetzlich bei einer Krankenkasse versichert ist, erlebt derzeit oft Ärger. Viele Krankenkassen haben eine Erhöhung ihrer Zusatzbeiträge angekündigt. Der Unterschied zwischen der günstigsten und teuersten Krankenkasse macht bei einem Bruttoeinkommen von monatlich 4000 Euro derzeit mehr als 500 Euro aus – das gilt für Angestellte und Rentner. Bei Selbstständigen, die sich freiwillig gesetzlich versichert haben, sind es in diesem Fall sogar mehr als 1000 Euro. Doch wann lohnt sich ein Wechsel tatsächlich?

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