Das war’s. Bürgermeister Frank Buß (rechts) und Kämmerer Michael Hanus (links) unterzeichnen den Vertrag mit den Vertretern der Evangelischen Heimstiftung, der Geschäftsführerin Elke Eckardt und dem Prokuristen Martin Schäfer. Foto: Roberto Bulgrin

Die Stadt Plochingen hat bislang zu den wenigen Kommunen gehört, die noch eine eigene Sozialstation haben. Zum 1. Juni ist damit Schluss. Die Stadt hat jetzt den Umzug der Einrichtung unter das Dach der Evangelischen Heimstiftung besiegelt, die in Plochingen bereits das Johanniterstift betreibt.

Plochingen - Tränen sind keine geflossen. Das bisschen, was trotz Maske an Mimik bei den Akteuren zu sehen war, wirkte eher tiefenentspannt. Dass der Plochinger Bürgermeister Frank Buß bei seiner Unterschrift zur Übergabe der städtischen Sozialstation an die Evangelische Heimstiftung dennoch von einem „kleinen Stück Wehmut“ sprach, hat freilich seinen guten Grund: „Die Sozialstation hat in den vergangenen Jahren bei der Pflege und medizinischen Versorgung der älteren Menschen in ihrem häuslichen Umfeld herausragende Arbeit geleistet“, sagte Buß am Freitag. Immer wieder habe es im Rathaus positive Rückmeldungen gegeben für die Empathie und Kompetenz des Teams.

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