Am Wahlabend durfte SPD-Landeschef Andreas Stoch kurz während einer Pressekonferenz auf der Regierungsbank Platz nehmen, doch der Traum vom Mitregieren währte nicht lange. Foto: dpa/Felix Kästle

Nach dem Wahldebakel am 14. März beginnt die Partei im Land mit der Aufarbeitung. Doch zunächst steht die Bundestagswahl an.

Stuttgart - Gut zweieinhalb Wochen regierte das Prinzip Hoffnung bei der SPD. Dann stand fest: nach dem desaströsen Ergebnis bei der Landtagswahl würde es für die Sozialdemokraten keine weiche Landung in einer Ampel-Koalition geben. Nun will Landeschef Andreas Stoch nach vorne schauen: „Es bringt nichts, lang zu hadern“, sagt er.

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