Kinderhaut ist besonders empfindlich. An sonnigen Sommertagen sollte man sich daher immer mit hohem Lichtschutzfaktor eincremen. Foto: imago/Cavan /Images

Die Ansprüche an Sonnencremes steigen: der Schutz vor der Strahlung und die Verträglichkeit müssen besser werden. Was die Forschung dazu sagt und wie man sich am besten schützt – Experten geben Tipps.

„Kein Sonnenbrand und doch braun“- So einfach war die Formel, mit der vor rund 90 Jahren die Lichtschutz-Salbe Delial warb. Sie war die erste Sonnencreme mit patentiertem Lichtschutzfilter, die in Deutschland auf den Markt kam. Die Ansprüche waren in diesen Zeiten noch ziemlich simpel: Die Creme sollte vor Rötungen schützen, aber bitte nicht auf Kosten des Bräunungseffekts. Damals war gebräunte Haut nämlich schwer angesagt. Sie galt als attraktiv, gesund und als Zeichen des Wohlstands. Allerdings waren Sonnenbaden und Freikörperkult auch mit schmerzhaften Sonnenbränden verbunden, denen die Kosmetikbranche etwas entgegensetzen wollte.

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