Jenny Bessing (r.) macht gerade ihren Realschulabschluss. Ihre Mutter Simone ist Begleitlehrerin und kennt Frust bei Eltern und Schülern. Foto: Ines Rudel, privat

Am 29. Juli beginnen die Sommerferien in Baden-Württemberg. Doch sechs Wochen Entspannung ist nicht für alle drin, die Folgen der Pandemie wollen aufgearbeitet werden.

Stuttgart - Verlockend klingt das nicht: Statt am Meer oder mit Freunden zu entspannen, sollen Zehntausende Schüler aus Baden-Württemberg in den Ferien pauken. Die Begründung: Der Fernunterricht und das Homeschooling während der coronabedingten Schulschließungen konnte den ausfallenden Unterricht nicht kompensieren. Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) hat deshalb kostenlose Nachhilfe für die Ferien angekündigt; sie nennt dieses Programm Lernbrücken. Gemeint sind Lern- und Förderkurse, in denen Kinder und Jugendliche Stoff aufholen sowie sich auf das kommende Schuljahr vorbereiten können. Allein in Stuttgart haben laut Staatlichem Schulamt 3600 Schüler die Empfehlung erhalten, ihre Lücken während der Sommerferien zu schließen.

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