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Alles wird teurer - nur das Gehalt bleibt gleich. Wer unzufrieden mit seinem Einkommen ist, dem bleiben am Ende genau zwei Möglichkeiten: Man kann den Arbeitgeber wechseln oder mit einem Nebenjob ein höheres Gesamteinkommen erzielen - zweitgenannte Möglichkeit ist sogar über das Internet möglich. Heutzutage muss man nämlich nicht mehr am Samstag im Supermarkt Regale einräumen oder am Abend in einer Bar aushelfen, sondern kann auch das World Wide Web nutzen, um in weiterer Folge ein höheres Gesamteinkommen zu erzielen.

Bevor man aber das Projekt Nebeneinkommen in Angriff nimmt, sollte man sich nur die Fragen beantworten, wie viel Zeit man dafür aufwenden will und ob man mitunter Fähigkeiten hat, die man zu Geld machen kann. Man sollte keinesfalls planlos mit dem Projekt beginnen - nur dann, wenn man klare Vorstellungen hat, wird man erfolgreich werden und am Ende auch bleiben.

Die eigenen Fähigkeiten als Dienstleistungen anbieten

Wer mittel- bis langfristig Geld im Internet verdienen will, der kann natürlich seine eigenen Dienstleistungen anbieten oder auch Online-Marketing für ein bereits existierendes Geschäft betreiben. Das World Wide Web bietet durchaus ein paar Chancen, wie die Fähigkeiten aus dem Beruf - so etwa, wenn man Steuerberater, Designer oder auch Ingenieur ist - als Online-Dienstleistungen angeboten werden können.

Mit einer eigenen Homepage, einem YouTube-Kanal oder einem Social Media-Profil kann man durchaus viele Leute erreichen und so auf sich und seine Dienstleistungen aufmerksam machen.

Bücher schreiben oder doch lieber Fotos verkaufen?

Wer eigene Produktionen verkauft, der muss wissen, dass hier ein ausgesprochen gutes Verdienstpotential vorhanden ist. An dieser Stelle darf man jedoch nicht glauben, dass man ein neues Produkt erfinden muss. Einsteiger können sich etwa darauf konzentrieren, bereits vorhandene Produkte zu verbessern. Wer sich besonders gut in einem Produktsegment auskennt und weiß, wie die aktuellen Angebote aussehen, kann jederzeit Produkte verbessern oder mitunter sogar ergänzende Produkte schaffen und anbieten. Der Vertrieb erfolgt sodann über den eigenen Shop oder auch über Online-Marktplätze - dazu gehört unter anderem auch Amazon. Selbst eBay stellt mitunter eine interessante Alternative dar, wenn man seine Produkte vertreiben möchte.

Es geht dabei aber nicht immer nur um physische Produkte - sehr wohl kann man auch digitale Produkte vertreiben. Man kann beispielsweise Bücher schreiben (Ratgeber, Thriller oder auch Kochbücher), Artikel für bestimmte Internetseiten verfassen aber auch Fotos auf diversen Plattformen zum Verkauf anbieten.

Mit Umfragen Geld verdienen

Wer an Online-Umfragen teilnimmt, der kann ebenfalls ein paar Euro pro Monat verdienen. Besonders ratsam ist es, wenn man sich gleich auf mehreren Portalen registriert, sodass die Anzahl der Umfragen gesteigert werden kann - schlussendlich bringt jede Umfrage etwas Geld. Außerdem kommt es immer wieder vor, dass man für eine Umfrage gar nicht geeignet ist, da oft nach bestimmten Zielgruppen Ausschau gehalten wird.

Soll man in den Bitcoin investieren?

Eine weitere Möglichkeit, wie man online Geld verdienen kann, stellt der Krypto-Markt dar. An dieser Stelle muss jedoch gesagt werden, dass dieses Vorhaben natürlich ausgesprochen riskant ist. Wer nämlich sein Geld in den Bitcoin (oder in eine andere Kryptowährung) steckt, der muss wissen, dass der Preis - innerhalb von Stunden - steil nach oben und auch nach unten gehen kann.

Natürlich sind die aktuellen Prognosen vielversprechend. Dennoch muss man besonders vorsichtig sein, wenn man sein Geld in den Bitcoin investiert. Das Jahr 2018 hat nämlich eindrucksvoll gezeigt, dass es jederzeit nach unten gehen kann - schließlich hat der Bitcoin rund 80 Prozent seines Wertes verloren.

Handelt es sich um ein seriöses Angebot?

Wichtig ist auch, dass man im Vorfeld in Erfahrung bringt, ob es sich um einen seriösen Anbieter handelt oder nicht. Aus diesem Grund sollte man nicht nur nach Erfahrungsberichten Ausschau halten, die man problemlos im Internet finden kann, sondern auch einen Blick auf die Homepage werfen: Nur dann, wenn es ein Impressum und Kontaktdaten gibt, sollte man sich näher mit dem Angebot und der Bezahlung befassen - vorausgesetzt, im Internet gibt es keine Hinweise, dass es sich um einen unseriösen Anbieter handelt.

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