Höhenflug oder Blick in den Abgrund? Wie wird die Skisaison in diesem Winter verlaufen? Foto: dpa/Angelika Warmuth

Für Skihersteller und Sportfachhändler gibt es im Winter nichts Wichtigeres als Schneefall. Diesmal ist alles anders. Die zweite Corona-Welle macht das Geschäft nicht planbar. Ein Nischensport könnte nun der große Gewinner sein.

Straubing - Gewissheiten gibt es für Skihersteller wie Völkl in diesem Corona-Winter kaum. „Der Mensch will raus in Natur und Berge“, nennt Christoph Bronder eine davon. Davon abgesehen ist der Chef des einzig verbliebenen deutschen Skiherstellers im bayerischen Straubing aber am Grübeln. Was der Corona-Winter seiner Branche bringt, weiß auch er nicht. In alpinen Skigebieten sieht es derzeit schlecht aus. „In Deutschland, Italien, Österreich und Frankreich stehen alle Lifte still“, sagt Bronder. Auch Hotels sind dort derzeit geschlossen – vorerst bis Ende des Monats. Was dann kommt, hängt vom Pandemieverlauf ab.

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