„Ich habe fertig“: Nach sieben Jahren als Vorstandschef von Siemens tritt Joe Kaeser bei der virtuellen Aktionärsversammlung ab. Foto: AFP/Matthias Schrader

Gut 40 Jahre war Joe Kaeser Siemens treu, die letzten sieben als Vorstandschef. Das Aktionärstreffen markiert das Ende einer Ära – mit einem coronabedingt stillen Abschied, aber auch viel Eigenlob für die guten Geschäftszahlen.

München - In Momenten wie diesen wird klar, warum virtuelle Aktionärstreffen ein Notnagel sind. Ohne Pandemie stünde Aktionärsvertreterin Daniela Bergdolt jetzt in einer gefüllten Olympiahalle in München. „Die Ära Kaeser geht zu Ende“, würde sie sagen und dem in Teilruhestand gehenden Manager erfolgreiche Arbeit bescheinigen. „Sie hatten eine Vision für Siemens und haben diese durchgesetzt“, lobt sie nun stattdessen virtuell.

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