Die Regierung appelliert an die Arbeitgeber, die Betriebsstätten schon vom 16. Dezember an zu schließen – damit stünden die Bänder (hier bei Daimler) früher als geplant still. Foto: Daimler AG/Mercedes-Benz AG

Der kurzfristig angekündigte Shutdown überrascht die Arbeitswelt – aber auch die Bundesregierung selbst, deren Minister nun eiligst Entschädigungsregeln erarbeiten. Ansonsten müssten Arbeitgeber und Arbeitnehmer Nachteile in Kauf nehmen.

Stuttgart - Lediglich vage Ansagen für die Zeit des Shutdowns haben die Regierungschefs am Sonntag den Unternehmen und ihre Mitarbeiter gemacht. „Arbeitgeber werden dringend gebeten zu prüfen, ob die Betriebsstätten entweder durch Betriebsferien oder großzügige Home-Office-Lösungen vom 16. Dezember bis 10. Januar geschlossen werden können“, heißt es in dem Beschlusspapier. Und für Eltern, deren Kinder von Schul- oder Kitaschließungen tangiert sind, „werden zusätzliche Möglichkeiten geschaffen, für die Betreuung der Kinder (...) bezahlten Urlaub zu nehmen“.

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