Ein Arbeiter der Danube Raffinerie von Mol in Ungarn Foto: imago/Xinhua

Russlands Gazprom hält die Mehrheit am serbischen Energiekonzern NIS. Die USA erzwingen den Verkauf. Nun soll ein ungarischer Erdölriese zum Zug kommen.

Zumindest Moskau signalisiert grünes Licht: Die Mehrheitsbeteiligung der russischen Gazprom am serbischen Energieriesen NIS soll verkauft werden an die Mol-Gruppe, dem führenden Mineralölkonzern in Ungarn . Die USA forcieren den Zwangsverkauf. Wenn die zu Wochenbeginn mit der Mol unterzeichnete Absichtserklärung für die Russische Föderation ungünstig sei, „wäre sie nicht vereinbart worden“, stellte Außenminister Sergej Lawrow am Dienstag klar: „Wir sind zur Zusammenarbeit mit allen bereit.“

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