Präsident Vucic mutet seinen Wählern einiges zu. Foto:AFP/Oliver Bunic Foto:  

Serbiens Rentner gehören zu den Verlieren der Coronakrise. Die Erbitterung wächst. Für Staatschef Vucic ist das heikel, denn es sind seine eifrigsten Wähler.

Belgrad - Nur einmal einmal pro Woche dürfen Serbiens weggesperrte Rentner raus. Noch vor den Morgengrauen machen sich die Senioren jeden Freitag frühmorgens mit Taschen und Einkaufswägelchen in Richtung der Supermärkte auf. Dort stehen sie stumm und stundenlang in endlosen Warteschlangen. Wer es bis sieben Uhr nicht in den Laden schafft, hat Pech gehabt. „Schluss jetzt Oma, sieben Uhr, geh nach Hause“, so die resolute Botschaft der vermummten Maskenmänner der Polizei und Sicherheitsdienste.

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