Die Senkung der Mehrwertsteuer soll am 1. Juli in Kraft treten. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Der Handel darf ruhig vorsorglich ermahnt werden, die Senkung der Mehrwertsteuer an die Verbraucher weiterzugeben. Kleinen Läden kann die Änderung aber auch Probleme bereiten. Da ist unsere Geduld gefragt, kommentiert Jan Dörner.

Berlin - Sei es für den wöchentlichen Einkauf im Supermarkt oder die etwas größere Anschaffung von Kühlschrank bis Auto: Alle Verbraucher sollen durch die befristete Senkung der Mehrwertsteuer zumindest für ein halbes Jahr ein bisschen mehr Geld zur Verfügung haben. Einerseits, um der Corona-geschwächten Wirtschaft auf die Beine zu helfen. Andererseits als kleinen Ausgleich für Verluste, die viele in der Krise etwa wegen Kurzarbeit in ihrem Betrieb verschmerzen müssen. Insofern darf der Handel ruhig vorsorglich ermahnt werden, die Preise für ihre Produkte wirklich zu senken – und zwar nicht nur am Anfang.

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