Berlin (dpa) - Innenminister Horst Seehofer stellt sich hinter den Vorschlag eines parteiübergreifenden Ansatzes zum besseren Schutz von Politikern. Angriffe und Gewaltandrohungen gegen Politiker seien eine erhebliche Gefahr für das demokratische Miteinander, sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Er begrüße deshalb den Vorschlag eines parteiübergreifenden Vorgehens, denn dieses Thema betreffe alle Demokraten. SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil hatte nach Schüssen auf das Büro des SPD-Abgeordneten Karamba Diaby ein Krisentreffen mit allen Bundestagsparteien außer der AfD angeregt.

Berlin (dpa) - Innenminister Horst Seehofer stellt sich hinter den Vorschlag eines parteiübergreifenden Ansatzes zum besseren Schutz von Politikern. Angriffe und Gewaltandrohungen gegen Politiker seien eine erhebliche Gefahr für das demokratische Miteinander, sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Er begrüße deshalb den Vorschlag eines parteiübergreifenden Vorgehens, denn dieses Thema betreffe alle Demokraten. SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil hatte nach Schüssen auf das Büro des SPD-Abgeordneten Karamba Diaby ein Krisentreffen mit allen Bundestagsparteien außer der AfD angeregt.

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