Foto: Roberto Bulgrin

Keine Urlaubsreisen, keine langen Sandstrände, streng kontrollierte Freibäder und überfüllte Badeseen. Corona nervt auch hier. Aber liegt der Badespaß nicht direkt vor der Esslinger Haustür? Nicht wirklich. Denn das Baden im Neckar ist (lebens-)gefährlich. Das Schwimmen in dem Fluss birgt viele Risiken.

Esslingen - Ich habe es nicht gewusst.“ – „Ich habe es nicht verstanden.“ – „Das war mit nicht klar.“ Diese Ausreden zählen nicht mehr. Denn jeder Interessierte kann sich über Baderegeln und Sicherheitshinweise beim Schwimmen informieren. Auf der Homepage der DLRG stehen sie in vielen verschiedenen Sprachen. Sogar auf schwäbisch sind „Badregela“ abgedruckt: „Bad ned dort, wo Schiff ond Boot fahrad.“ Eine wichtige Regel, auf die auch die Wasserschutzpolizei hinweist. Denn Schiff- und Bootsverkehr sind zwei der vielen Gefahren, die Badefans im Neckar bedrohen. „Schwimmen ist dort lebensgefährlich“, bestätigt auch der stellvertretende Einsatzleiter Bastian Sturm vom DLRG-Landesverband Württemberg.

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