Drei Lehrerinnen aus Stuttgart und Mannheim: Michaela Mac Pherson, Annemarie Raab und Désirée Reidel (v.l.) berichten. Foto: Stephan Gawlik

Kultusministerin Theresa Schopper (Grüne) wirbt für einen vorübergehenden Wechsel von Junglehrern an andere Schularten. Drei Lehrerinnen berichten von ihren Erfahrungen.

Kaum war der Vorschlag der baden-württembergischen Kultusministerin Theresa Schopper (Grüne) ausgesprochen, entfachte er eine hitzige Debatte. Konkret geht es darum, dass aufgrund der Umstellung der Gymnasien in Baden-Württemberg auf das G9-Modell bis 2032 weniger Lehrkräfte benötigt werden. Denn die Kinder haben im Vergleich zum alten G8-System weniger Unterricht pro Woche. Um den Überschuss an ausgebildeten Junglehrern zu kompensieren, schlägt die Ministerin vor, Gymnasiallehrer sollen vorübergehend an anderen Schularten unterrichten – aber nach drei Jahren wieder in die gymnasiale Laufbahn wechseln können.

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