Um seine Burg zu präsentieren, wirft sich Schlossherr Andreas Fronia gerne mal in Schale. Foto: red/Wein

Andreas Fronia hat ein eigenartiges Hobby. Er liebt alte Burgen. Jetzt hat er sich Schloss Rechenberg bei Crailsheim zugelegt, das einst eine Jugendherberge war. Was hat er vor?

Der Schlossherr führt in den roten Saal. Den Namen verdankt der windschiefe Raum im Obergeschoss dem Bodenbelag: roter Linoleum. Früher war das praktisch. Da schmausten Schulklassen im Speisesaal auf Schloss Rechenberg, die Manieren kaum besser als bei den Rittersleut. Milchlachen, Cornflakesreste und Brotkrümel waren einfach wieder aufzuwischen. Statt der obligatorischen Resopaltische hat Andreas Fronia jetzt 100 Jahre alte Holzstühle hinein gestellt, einige notdürftig repariert. „Ich liebe es rustikal“, sagt der 39-Jährige. Und das dürfte auch der Grund sein, warum er sich überhaupt dieses alte Gemäuer zugelegt hat.

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