Ein Abellio-Zug im Stuttgarter Hauptbahnhof. Foto: Lichtgut/Achim Zweygarth

Der Nahverkehrsanbieter Abellio hat weiter Probleme mit seinen Neufahrzeugen. Ein Liefertermin im Dezember wurde nicht eingehalten. Nun soll gebrauchter Ersatz her. Das kostet das Unternehmen Geld.

Stuttgart - Auch anderthalb Jahre nachdem neue Unternehmen den Regionalverkehr auf der Schiene rund um Stuttgart übernommen haben, läuft der Betrieb alles andere als rund. Abellio, neben Go-Ahead der zweite Neuling auf dem baden-württembergischen Schienenverkehrsmarkt, sucht wegen anhaltender Engpässe bei den Zügen derzeit europaweit nach Gebrauchtfahrzeugen. „Laut unserer Betriebsplanung werden die ausgeschriebenen Leihfahrzeuge von März bis Mai 2021 benötigt“, sagt eine Abellio-Sprecherin auf Anfrage unserer Zeitung.

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