Sie liebäugelt mit der Politik: Natalia Wörner. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Schauspielerin, engagierte Feministin, Kämpferin gegen häusliche Gewalt: Im Interview fordert Natalia Wörner mehr Frauen in Führungspositionen, hält Christian Lindner für einen unreifen Jungspund und wundert sich über Friedrich Merz, der falsche Tasten drückt.

Stuttgart - Aufgewachsen in einem reinen Frauenhaushalt, komme sie „direkt aus dem Matriarchat“, sagt die 1967 in Bad Cannstatt geborene Natalia Wörner. Das merkt man auch im Restaurant des Stuttgarter Landtags, wo die mit dem Grimme-Preis ausgezeichnete Schauspielerin das Gespräch auf frauenpolitische Themen lenkt. Weil sie Privates schützt, verliert sie kein Wort über ihr Leben an der Seite von Außenminister Heiko Maas. Sonst aber findet sie Worte genug für den Berliner Politikbetrieb.

Das Beste aus Esslingen.

Ganz nah dran, mit EZ+

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen EZ+ Artikel interessieren. Jetzt mit EZ+ weiterlesen und die unbegrenzte redaktionelle Vielfalt der digitalen Eßlinger Zeitung erleben.

  • Inklusive aller EZ+ Artikel
  • Auf allen Endgeräten verfügbar
  • Jederzeit kündbar
Jetzt 2 Wochen kostenlos testen
Im Anschluss 6,90€ / Monat

Als führende Tageszeitung in der Region, berichtet die Eßlinger Zeitung umfassend und kompetent über das Geschehen in der Welt und die bewegenden Geschichten vor Ihrer Haustür. Mit unserem EZ+ Abo haben Sie von überall, rund um die Uhr Zugriff auf alle exklusiven redaktionellen Inhalte auf www.esslinger-zeitung.de.

  • Inklusive aller EZ+ Artikel
  • Auf allen Endgeräten verfügbar
  • Jederzeit kündbar