Klara Deutschmann nimmt kein Blatt vor den Mund. Foto: Stefan Klüter

Von einem Tag auf den anderen hat die Corona-Krise viele Schauspielerinnen und Schauspieler in Nöte gestürzt: Aufführungen wurden abgesagt, Dreharbeiten wurden verschoben, Proben im Ensemble sind nicht möglich. Was das für Theater-, Film- und Fernsehdarsteller bedeutet, erläutert die Schauspielerin Klara Deutschmann im Gespräch mit unserer Zeitung.

Esslingen - Wer durch die Fernsehprogramme zappt, begegnet ihr in den unterschiedlichsten Rollen. Und egal, ob sie die smarte Polizistin in der Krimireihe „Hubert und Staller“, die junge Krankenschwester in der Serie „Charité“ oder die Pferdeflüsterin in „Reiterhof Wildenstein“ gibt – Klara Deutschmann setzt in jeder Produktion Akzente. Doch die 31-Jährige denkt über den eigenen Tellerrand hinaus und engagiert sich im Vorstand des Bundesverbands Schauspiel (BFFS). In Corona-Zeiten ist Klara Deutschmann in dieser anspruchsvollen Rolle besonders gefragt. Was Corona für sie und für andere Schauspieler bedeutet, erklärt sie im Gespräch mit unserer Zeitung.

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