Geld zu verdienen ist ein Teil des Fußballgeschäfts – aber wo sind die Grenzen? Foto: imago//Michael Weber

Eine Taskforce soll die Auswüchse im Profifußball eindämmen, aber die Erfahrung lehrt: Das Geld findet eigene Wege.

Stuttgart - Es ist selten eine gute Idee, wenn diejenigen das Problem verursacht haben, es auch lösen sollen. Weil aber kein Realist ist, wer im Fußball nicht an Wunder glaubt, begleiten die Taskforce der DFL die Stoßgebete aller, die das Milliarden-System der Rasenfacharbeiter in seiner Mehrheit als verderbt und krank empfinden. Das sind keine guten Diagnosen zum Start der Bundesliga-Saison an diesem Freitag, in der sich mehr entscheiden wird, als der wahrscheinlich neunte Meistertitel des FC Bayern München in Folge. Die Glaubwürdigkeit eines Kulturguts steht auf dem Spiel, dessen Wertefundament nurmehr als Tarnung dient.

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