Die Kämpfe im Sudan halten seit 19 Monaten an. Foto: AFP/Amaury Falt-Brown

Großbritannien und Sierra Leone haben eine Resolution in den UN-Sicherheitsrat eingebracht, die zum Waffenstillstand aufforderte. Alle Mitglieder des Gremiums waren dafür – bis auf Russland.

Die Schimpftirade ließ der stellvertretende russische UN-Botschafter Dmitry Polyanskiy betont kühl an sich abperlen. Gerade hatte er im Auftrag seines Landes gegen einen Resolutionsentwurf gestimmt, der die Kriegsparteien im Sudan zu einer unverzüglichen Feuerpause aufgefordert hätte. Alle anderen 14 Mitglieder hatten dafür gestimmt, inklusive China.

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