Für viele Tiere sind die Tage um Silvester Tage des Horrors. Das private Schießen sollte allein deshalb ein Ende haben. Foto: Patrick Pleul/dpa

Traumatisierte Tiere und zerfetzte Finger – die Schattenseiten des Böllerns sind unübersehbar. Wir sollten uns diese „Tradition“ nicht mehr leisten, findet unser Redakteur.

„Des einen Freud’, des andern Leid’ – die alte deutsche Redewendung trifft auch auf das Zünden von Böllern und Raketen um Silvester zu. Während sich Menschen bereits nachts vor geschlossene Supermärkte stellen und für Feuerwerkskörper große Geldsummen ausgeben, leiden Millionen Tiere Qualen, wenn draußen etwas unvermittelt explodiert.

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