Die Umgestaltung des Elbenplatzes und der Herrenberger Straße nennt die Stadt als gelungene Beispiele, um die Hitzebelastung zu senken (Archivbild Sommer am See). Foto: tefanie Schlecht

Böblingen ist beim jüngsten Hitze-Check der Deutschen Umwelthilfe durchgefallen. Die Stadt nimmt das Ergebnis offenbar ernst. Was sie jetzt tun will.

Die Lufttemperatur im Kreis Böblingen liegt derzeit über 30 Grad. Besonders heiß ist es in Städten, zwischen Beton und Asphalt schwitzen die Menschen. Da sollte es ein Alarmsignal sein, dass die Stadt Böblingen beim jüngsten Hitze-Check der Deutschen Umwelthilfe durchgefallen ist und eine rote Karte bekommen hat. Die Hitzebelastung ist in der Stadt stellenweise sehr hoch. Das kann die Gesundheit von Menschen gefährden. Man nehme die Ergebnisse des Hitze-Checks sehr ernst, teilt Stadtsprecher Peter Lausch mit. Sie unterstreichen demnach die „Dringlichkeit, Klimaanpassung konsequent weiterzuverfolgen.“

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