Die Zukunft des Esslinger Karstadt-Kaufhauses bleibt in der Schwebe. Foto: Roberto Bulgrin

Die Ankündigung des Investors BPI Esslingen, bei der Bebauung und Weiterentwicklung des Karstadt-Areals in der Esslinger Innenstadt nicht mehr auf das Kaufhaus zu setzen, erregt weiterhin die Gemüter. Doch die Möglichkeiten der Stadt sind begrenzt.

Der Esslinger Gemeinderat musste so manche städtebauliche Kröte schlucken, als er im März 2021 mit den Stimmen von SPD, Freien Wählern, CDU, FDP und Oberbürgermeister Jürgen Zieger einen Bebauungsplan für das Karstadt-Areal absegnete. Bis zuletzt waren die Pläne des Investors BPI Esslingen umstritten – Kritiker monierten, dass der geplante Baukörper nicht ins Umfeld passe. Mit ihrem Entgegenkommen wollte die Kommune einen Beitrag zum Erhalt des Karstadt-Kaufhauses leisten. Jüngst wurde öffentlich, was im Rathaus schon länger bekannt war: Der Investor setzt nicht mehr auf das Kaufhaus und hat der Galeria Karstadt Kaufhof GmbH fristlos gekündigt. Nun haben die Juristen das Wort.

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