Der Rettungsdienst fährt seit Jahren auf Kante. Foto: /Lichtgut/Max Kovalenko

Wegen der Pandemie gibt es weniger Fahrten, doch die Desinfektion verlängert die Einsätze in Stuttgart. Die Retter können im vergangenen Jahr die gesetzlichen Vorgaben nur zum Teil einhalten.

Stuttgart - Die Coronapandemie hat dafür gesorgt, dass die Zahl der Rettungseinsätze in Stuttgart im vergangenen Jahr gegen den langjährigen Trend gesunken ist. So mussten die Rettungswagen 2525-mal weniger ausrücken als im Jahr zuvor. Das entspricht einem Rückgang um 6,59 Prozent. Die Notärzte verzeichneten 1,39 Prozent oder 182 Fahrten weniger als noch 2019. Das teilt der zuständige Bereichsausschuss aus Krankenkassen und Rettungsorganisationen mit.

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