Aufnahmen in königlicher Atmosphäre: Mit einer Spezialkamera werden Schäden in den Räumen dokumentiert. Foto: Simon Granville

Marode Fenster, zersplitterte Ziegel, veraltete Technik: Das Ludwigsburger Residenzschloss muss dringend saniert werden. Bis es so weit ist, werden noch Jahre vergehen. Doch die Vorbereitung dafür läuft auf Hochtouren. Und schon jetzt ist klar: Das Projekt ist gewaltig.

Residenzschloss, neuer Hauptbau, erster Stock – bei einer Schlossführung würde der Führer nun sagen: „Und hier sehen Sie, wie König Friedrich der Erste und seine Frau Charlotte Mathilde gelebt haben.“ Aber in den Appartements, die sich hier auftun, ist nicht nur kein Führer. Da ist auch kein Stuhl, auf dem der König mal saß; kein Bett, in dem die Königin einst schlief; kein Sekretär, an dem Korrespondenz lagerte, kein Gemälde, das die royale Pracht einfing– einfach nichts, könnte man zusammenfassen. Aber das wäre sehr, sehr falsch.

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