Die Krise wird die Rentner mit Verzögerung treffen. Foto: picture alliance/dpa/Sebastian Gollnow

Die Deutsche Rentenversicherung sorgt sich um ihre Finanzstabilität in den kommenden Jahren. Sie mahnt die große Koalition, noch in dieser Legislaturperiode die sogenannte Nachhaltigkeitsrücklage anzuheben, um Liquiditätsengpässe zu vermeiden.

Stuttgart - Corona kann der Stabilität der Deutschen Rentenversicherung (DRV) 2020 erstaunlich wenig anhaben. Für dieses Jahr sind die Beitragseinnahmen auch wegen der Erstattungen etwa durch die Bundesagentur für Arbeit stabiler, als es bei Ausbruch der Pandemie noch befürchtet wurde. Auch habe Corona „bislang keine spürbaren Auswirkungen auf die monatliche Höhe der Rentenausgaben“, sagt Alexander Gunkel, alternierender Vorsitzender des DRV-Bundesvorstandes. Doch besteht akuter Handlungsbedarf, um die nahe Zukunft abzusichern.

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