Im Dezember 2015 hat Oberbürgermeister Roland Klenk aus Syrien und anderen Ländern geflüchtete Männer auf dem Renault-Gelände begrüßt. Das Areal an der Leinfelder Straße wird jetzt erneut zum Flüchtlingscamp. Foto: Archiv Natalie Kanter

Vorwiegend junge Männer haben von 2015 an auf dem Echterdinger Renault-Gelände gelebt. Nun wird dort wieder ein Containerdorf erstellt. Diesmal für Geflüchtete aus der Ukraine, also vorwiegend für Frauen mit ihren Kindern und Enkelkindern.

Die Situation erinnert ein wenig an jene vor sieben Jahren. Damals hatte der Landkreis Esslingen das Renault-Gelände von der Stadt gepachtet, um am Ortsausgang von Echterdingen ein Dorf aus Wohncontainern aufbauen zu können. Damit man den vielen jungen Männern, die damals vor allem aus Syrien nach Deutschland kamen, ein Dach über dem Kopf bieten kann. Nun ist es die Stadt Leinfelden-Echterdingen, die auf dem Areal an der Leinfelder Straße sogar ein zweistöckiges Gebäude aus 132 Wohncontainern errichten lassen will. Bis zu 264 Menschen aus der Ukraine und anderen Krisenregionen der Welt könnten dort dann einmal leben – jeweils zwei in einem Container.

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