Noch liegt das geschlossene Reichenbacher Jugendhaus ungenutzt und verlassen da. Foto: Roberto Bulgrin

Das Jugendhaus Reichenbach, das der Kreisjugendring (KJR) betreibt, ist seit eineinhalb Jahren geschlossen. Jetzt will der KJR-Chef Ralph Rieck wieder durchstarten.

Wo sollen Sie sich treffen? Diese Frage beschäftigt Jugendliche in Reichenbach, für die das Jugendhaus in der Seidenstraße ein wichtiger Treffpunkt war, vor allem jetzt im Winter. Seit eineinhalb Jahren ist das vom Kreisjugendring (KJR) betriebene Jugendhaus geschlossen. Vandalismus im benachbarten Schulzentrum, Ärger mit Nachbarn und eine bis heute nicht aufgeklärte Brandserie im Ort hatten die Gemeindeverwaltung zusammen mit dem KJR veranlasst, die Reißleine zu ziehen. Nun will der KJR endlich einen Neuanfang wagen – und die Wogen glätten.

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