Im Vergleich zur linken Paradeseite fristete die rechte beim VfB lange ein Schattendasein. Das hat sich jetzt geändert, was vor allem an den Stuttgarter Neuzugängen liegt.
Die größtmögliche Veredelung seines fußballerischen Schaffens ist Lorenz Assignon im VfB-Trikot bisher noch nicht gelungen. Schließlich wirft die Statistik im Fall des Sommer-Neuzugangs von Stade Rennes nach neun Pflichtspieleinsätzen, fünf davon über die volle Distanz, in den Rubriken „Tore“ sowie „Torvorlagen“ jeweils noch eine Null aus. Es ist also noch Luft nach oben für den Rechtsverteidiger, der für eine Ablöse von zwölf Millionen Euro nicht gerade als Schnäppchen nach Bad Cannstatt gekommen ist.
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