Beim Verfassen einer Bachelorarbeit ist die richtige Zeitplanung besonders wichtig. Foto: pixabay.com/StartupStockPhotos

Am Ende vieler Studiengänge steht eine Bachelorarbeit. Um die perfekte Abschlussarbeit zu schreiben, muss man einige Dinge beachten. Welche das sind, lesen Sie im folgenden Artikel.

Esslingen - In Esslingen stehen die Abschlüsse an, für viele wird es langsam eng mit der Bachelorarbeit. Oftmals hilft es einen Ratgeber darüber zu lesen, wie der perfekte Abschluss gelingt. Eine Bachelorarbeit ist stets das Endprodukt eines Studiums, welche einen wissenschaftlichen Text enthält und zum Beispiel neue Erkenntnisse hervorbringt oder aber auch vergangene Erkenntnisse analysiert. Erst nach dieser Arbeit wird der akademische Grad verliehen.

Was sollte unbedingt in einer Bachelorarbeit enthalten sein?

Jede Bachelorarbeit beginnt mit einem Deckblatt, welches sowohl Titel, Name, Studiengang und auch den jeweiligen Betreuer erwähnen muss. Anschließend ist ein Inhaltsverzeichnis notwendig, woraus die Gliederung des Textes hervorgeht.

Die Einleitung ist ein wichtiger Bestandteil, denn diese muss klar und sorgfältig geschrieben sein, sodass der Leser über Problemstellung und Hypothesen informiert ist. Der Aufbau geht dann in den Hauptteil über und beschäftigt sich mit der Analyse (wie zum Beispiel theoretischen Grundlagen).

Am Ende wird noch ein Resümee gezogen, womit die Bachelorarbeit nochmal zusammengefasst wird. Wie in jeder anderen fachlichen Text sollte am Ende noch ein Literaturverzeichnis angelegt werden – dabei müssen aber die Standards oder Regeln eingehalten werden.

Wenn sich in der Bachelorarbeit aber auch noch Forschungen finden, dann sind Nachweise nötig, wie zum Beispiel die Dokumente zu einer Studie, beziehungsweise Umfrage. Selbiges gilt aber auch für ein Abkürzungsverzeichnis oder Glossar.

Wie umfangreich sollte eine Bachelorarbeit sein?

Die Arbeit enthält im Durchschnitt rund 11.000 Wörter und umfasst somit 30 bis 40 DIN A4-Seiten. Allerdings hat jede Universität dabei eigene Voraussetzungen oder Anforderungen, welche sogar von Fach zu Fach sich auch noch unterscheiden. Es gibt Bachelorarbeiten, die noch umfangreicher sind.

Eine solche Arbeit zeichnet sich aber auch durch klare Formulierungen aus, es ist nicht hilfreich, wenn ein Satz auf zwei oder gar drei Sätze gestreckt wird. Jeder erfahrene Leser wird den Autoren dabei überführen, dass eher lieblos an diesem Projekt gearbeitet worden ist. 

Wenn tatsächlich Inspiration nötig ist, dann können diverse Aspekte berücksichtigt werden. Dazu gehören unter anderem diese Punkte:

●    Vergangene Bachelorarbeiten ansehen.
●    Lehrkräfte nach Themen fragen.
●    Persönliche Interessen in der Arbeit abdecken.
●    Prüfungsordnung und dessen Vorgaben studieren.

Insgesamt stehen in der Regel 12 Wochen zur Verfügung, um eine Bachelorarbeit zu verfassen. Damit am Ende kein Zeitdruck entsteht, muss ein Zeitplan erstellt werden, welcher damit beginnt, dass eine Recherche zu dem Thema erfolgt. So können Notizen angefertigt werden, welche dann im Text vorkommen. Eine Bachelorarbeit schreiben lassen von Anbietern wie Business And Science wäre auch eine Möglichkeit.

Welche Schritte müssen eingeplant werden?

Damit es nicht zur Panik kommt, sollte ab Tag 1 angefangen werden, um an diesem Projekt zu arbeiten. Es hilft dabei, wenn ein roter Faden erstellt wird, dieser könnte in etwa so aussehen:

●    Themenauswahl mitsamt Fragestellung entwickeln
●    Betreuungsperson finden und unterstützen lassen
●    Eine erste grobe Gliederung anfertigen
●    Literaturrecherche frühzeitig beginnen
●    Text erarbeiten auf Grundlage von Quellen
●    Vorgaben der Universität einhalten
●    Zitate auf Korrektheit prüfen
●    Korrekturlesen (Lektorat?)
●    Professioneller Druck und Abgabe

Schon wird das Projekt eben nicht so schwierig wie es anfangs in Foren oder Gruppen dargestellt wird. Die Zeitplanung ist bei der Bachelorarbeit grundlegend.

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