Jule Bönkost und Josephine Apraku beraten Kultureinrichtungen. Foto: Institut für diskriminierungsfreie Bildung

Josephine Apraku und Jule Bönkost sind alltäglichen Diskriminierungen auf der Spur. Sie unterstützen Museen, damit diese mit einer unbedachten Sprache nicht ihr Publikum vergraulen.

Stuttgart - Worte können verletzen. Das kann eine Gruppe in jüngerer Zeit häufiger erleben: alte weiße Männer. Der Vorwurf, dass sie besondere Privilegien genießen würden, hat einen wahren Aufschwung erlebt. Bei den Betroffenen wird die Formulierung „alte weiße Männer“ Unbehagen auslösen, weil sie gleich doppelt pauschalisiert und Hautfarbe und Alter in direkten Zusammenhang bringt mit bestimmten Eigenschaften. Ob das im Einzelfall der Wahrheit entspricht, spielt dabei keine Rolle.

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