In normalen Zeiten sitzen die Gläubigen beim Fastenbrechen dicht an dicht an den Tischen. Foto: Ahmed Gomaa

Am Tisch bleiben viele Plätze leer: Neben Gebeten und dem Fasten gehören Gemeinschaft und Begegnungen, etwa beim Fastenbrechen, zum Ramadan. Doch die Corona-Beschränkungen untersagen größere Zusammenkünfte.

Esslingen - Es ist bereits das zweite Jahr, in dem die Muslime den Fastenmonat Ramadan unter Coronaauflagen begehen. Den Gläubigen verlangt das viel ab: Denn neben dem Fasten stehen vor allem Gemeinsamkeiten und Begegnungen an. Das entfällt derzeit fast komplett.

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