Noch liegen die Planen, um die Eidechsen zu vergrämen von der Waldschenke in Aichschieß bis zur Deponie Weißer Stein. Foto: /Marion Brucker

Der für Juli geplante Baubeginn des Radwegs hat sich erneut verzögert. Die Planer der Stadt Esslingen hoffen, dass das Projekt Ende April 2023 abgeschlossen ist.

Kritische Beobachter könnten den Eindruck erhalten, auf dem Schurwald entstehe ein neues Stuttgart 21: Der Bau des Radwegs zwischen der Waldschenke in Aichschieß und der Deponie Weißer Stein hat noch immer nicht begonnen. Seit den 1990ern im Gespräch, hat die Stadt Esslingen, auf deren Gemarkung die Strecke verläuft, das Projekt 2015 vom Regierungspräsidium Stuttgart (RP) übernommen. Seitdem ist sie für die Planung und Umsetzung zuständig, während das RP die gesamten Kosten übernimmt. Nicht nur für den Radweg, sondern auch für die Straßensanierung, die mittlerweile dazugekommen ist. Die Verzögerungen werden mit Personalkapazitäten beim Regierungspräsidium und danach bei der Stadt, Sachgebiet Verkehrsplanung, begründet. Danach ging die Planung ans Tiefbauamt über.

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