Zum ersten Mal findet in Ludwigsburg die queere Kulturwoche statt. Drei Menschen berichten von Anfeindungen – und dass die Regenbogenfahne zur Sicherheit auch mal in der Tasche bleibt.
Es ist eine paradoxe Situation, die sich zur Zeit in Deutschland verstärkt. Einerseits gibt es immer mehr Veranstaltungen und Aktionen für queere Menschen. Gerade im ländlichen Raum steigt die Zahl der Christopher Street Day-Paraden jährlich an, die Community vernetzt sich immer weiter. Das passiert auch in Kleinstädten wie Ludwigsburg, wo sich im vergangenen Jahr der Verein „Lisbert Queer“ gegründet hat, der kommende Woche zum ersten Mal eine Queere Kulturwoche veranstaltet.
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