Sabrina Gula mit ihren Töchtern Annie und Katie sowie und Jula aus der Ukraine (im Hintergrund) Foto:  

Bei bestem Wetter haben Plochingen und Altbach am Wochenende ihre Orte und ihre Markung geputzt. Das hat sich gelohnt – wie immer. Neben dem üblichen Müll sind auch kuriose Fundstücke aufgetaucht, etwa ein alter Herd oder ein Christbaum mit Lametta.

Rund 110 Teilnehmerinnen und Teilnehmer räumten dieses Mal in Plochingen mit auf. Viele Gruppen brauchten keine Ansage, sondern machten sich selbstständig vom Treffpunkt an der Schafhausäckerhalle auf den Weg zu ihrer angestammten Strecke – am Neckarknie hat der Frühjahrsputz für die Stadt eine lange Tradition. Franzi und Hansi Maier fuhren auf den Pfostenberg, um den Parkplatz beim Fußballgelände zu reinigen: offenbar ein beliebter Treffpunkt im Wald. Leider bleiben dabei Flaschen und vieles andere zurück, auch Bauschutt oder kistenweise vergammeltes Obst wurde schon abgeladen. „Ich könnte jetzt schon wetten, dass am Montag wieder Müll dort liegt“, stellte Martin Laukmichel vom Arbeitskreis Plochinger Vereine etwas düster fest.

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