Die Band „rePoT“ mit drei stimmgewaltigen Sängerinnen interpretiert am Donnerstag, 12. Februar, Jazzklassiker und aktuelle Kompositionen.
In rheinischen Gefilden firmiert der „Schmotzige Donnerstag“ gemeinhin als Weiberfastnacht. Vielleicht mag das für Fritjof Gänger der Grund gewesen sein, drei außergewöhnliche Sängerinnen am Donnerstag, 12. Februar, eben am „Schmotzigen, in den Leonberger Jazzclub einzuladen. Ab 19.30 Uhr wird in der Steinturnhalle eine Band mit dem außergewöhnlichen Namen „rePoT“ auftreten.
Auch Männer spielen mit
Das Kürzel steht übersetzt für „den wiedergeborenen Puls der Zeit“. Und für den sorgen die drei Sängerinnen Gudrun Wagner, Lindy Kyei und Tabea Booz. Sie interpretieren bekannte Songs in frischem Gewand – von Stücken aus den Dreißigern bis hin aktuellen Kompositionen, „mal tiefgehend, mal tanzbar und absolut unterhaltsam “, wie der Chef des Jazzclubs verspricht. Zwei Männer sind übrigens auch dabei. Andreas Schäfer und Georg Bomhard begleiten die Vokalistinnen mit Gitarre und Bass.
Donnerstag, 12. Februar, 19.30 Uhr, Leonberg, Steinturnhalle, Steinstr. 5. Karten unter www.jazzclub-leonberg.de