Der Lachforscher und Psychotherapeut Michael Titze Foto: Goran Basic/NZZ

Mundwinkel nach oben und noch vieles mehr. Der Lachforscher und Psychotherapeut Michael Titze erkundet eine der schönsten Gefühlsregungen des Menschen.

Tuttlingen - Gäbe es eine Anleitung zum Lachen, lautete sie so: Weiten Sie die Nasenlöcher. Verengen Sie die Augen. Ziehen Sie die Mundwinkel nach oben. Beschleunigen Sie den Atemrhythmus. Pumpen Sie die Luft in kurzen Stößen in die Lunge, bis die Stimmbänder schwingen und ein Stakkato wiehernder oder gackernder Laute entsteht. Versetzen Sie nun auch noch das Zwerchfell in Schwingung. Achten Sie darauf, dass es Leber, Galle, Milz sowie den Magen-Darm-Bereich gründlich durchknetet.

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