Die psychologischen Stellen beraten häufiger Kinder und Jugendliche, die nach den Coronajahren unter Ängsten leiden. Foto: imago/Julia Cumes

Sie gehen nicht zur Schule, leiden unter Ängsten: Immer mehr Kinder und Jugendliche kommen mit starken Belastungen in die Beratung des Esslinger Kreisdiakonieverbands. Auch Pädagogen suchen häufiger Unterstützung.

Als der Junge auch nach drei Wochen nicht zur Schule kommt, alarmiert die Lehrerin des 13-Jährigen dessen Eltern. Solche Fälle von Kindern, die zeitweise nicht zur Schule gehen, haben im vergangenen Jahr in den psychologischen Beratungsstellen des Kreisdiakonieverbands in Esslingen und Filderstadt zugenommen – sowohl in wohlhabenden als auch in armutsgefährdeten Familien.

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