Vor dem Landgericht Stuttgart wird ein Prozess wegen des Verdachts auf schweren sexuellen Missbrauch von Kindern verhandelt. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe. Foto: dpa/Sebastian Kahnert

Am fünften Prozesstag vor dem Landgericht Stuttgart machte der Angeklagte Angaben zur Sache. Der 56-Jährige bestritt die Vorwürfe, er habe über drei Jahre hinweg seine leibliche Tochter sexuell missbraucht. Solche Taten seien mit seinem Gewissen und Charakter nicht vereinbar.

Esslingen/Stuttgart - Am fünften Prozesstag hat der Angeklagte sein Schweigen gebrochen. Bisher hatte er sich nur zu seinen biografischen Daten geäußert, doch nun nahm der 56-Jährige ausführlich zur Anklage wegen des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern Stellung. Vor der Jugendkammer des Landgerichts Stuttgart bestritt er die Vorwürfe, er habe sich zwischen September 2016 und August 2019 auch in seiner Wohnung in Esslingen mehrfach an seiner 2009 geborenen, leiblichen Tochter vergangen. Solche Taten seien mit seinem Charakter nicht vereinbar.

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