Im Prozess um falsche Bankmitarbeiter am Landgericht Stuttgart hat der erste von drei Angeklagten ein Verständigungsangebot angenommen – und ein Geständnis angekündigt.
Am vierten Tag ist in den seit Ende September laufenden Prozess um einen groß angelegten Telefonbetrug mit falschen Bankmitarbeitern in den Kreisen Ludwigsburg, Böblingen und im Rems-Murr-Kreis Bewegung gekommen. Ein 21-jähriger Angeklagter nahm den Verständigungsvorschlag des Gerichts an, nach dem ihm im Falle eines Geständnisses eine Haftstrafe zwischen drei Jahren und elf Monaten und vier Jahren und elf Monaten in Aussicht gestellt wird. Möglicherweise will er auch die Namen von Hintermännern nennen.
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