Das erste Verfahren gegen einen Polizisten mit mutmaßlichen Verbindungen zur Mafia nähert sich seinem Ende (Symbolbild). Foto: Weingand/STZN

Ein Polizist soll seinem Chef mutmaßliche Mafia-Killer schicken wollen. Im spektakulären Prozess am Landgericht Stuttgart fordert nun selbst die Anklage überraschend einen Freispruch.

Endet der aufsehenerregende Prozess gegen einen Polizisten aus dem Rems Murr-Kreis mit einem Freispruch – und das, obwohl er nachweislich einen Freund mit mutmaßlichen Mafia-Verbindungen anregte, seinem Chef „ein paar italienische Killer“ vorbeizuschicken? Am Montag haben sowohl der Staatsanwalt als auch der Verteidiger ihre Plädoyers gehalten und beide den Freispruch des 47-Jährigen gefordert. Warum und mit welchen Konsequenzen – darüber lagen die beiden jedoch recht weit auseinander.

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