Eine Demonstrantin zeigt Flagge gegen Präsident Lukaschenko. Foto: AFP/STRINGER

Die EU ist gefordert, damit die Demokratiebewegung in Belarus nicht verebbt, kommentiert unser Korrespondent Ulrich Krökel.

Warschau - Seit 50 Tagen halten die mutigen Proteste gegen die illegitime Herrschaft von Alexander Lukaschenko an. Doch der Präsident will nicht weichen. Er kann auf die Unterstützung von Militär, Geheimdienst und Polizei zählen und auf die Hilfe von Kremlchef Wladimir Putin. Die Führungsfiguren der Opposition dagegen sind inhaftiert oder im Exil.

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