So ist das vegane Produkt „Viva la Faba“ verpackt. Foto: n.trautmann/nils trautmann

Nach drei Jahren Arbeit am Produkt steht eine Gruppe Hohenheimer Studenten vor der Markteinführung ihres veganen Käses „Viva la Faba“. Für die erste große Produktion ist allerdings eine weitere finanzielle Spritze nötig. Crowdfunding soll helfen.

Ein saftiges Grün, darüber ein erdig abgerundeter Gelbton und darauf zwei flüchtig skizzierte Menschen, die landwirtschaftlich mit Ernten und Säen beschäftigt sind, im Hintergrund eine Mühle – mit dieser Verpackung geht „Viva la Faba“ auf Kundensuche. Eine Scheibe Brot, belegt mit Käsescheiben, ist auch zu sehen, damit man weiß, worum es geht. Denn Käse ist ein Begriff, der hier nicht auftauchen darf.

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